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Geschichte / Chronik Mühlen in Taufers - Besiedelung 2/3

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Offenbar hat der Kauf des Egitzhofes dem Schmied Thomas Mittermayr auch zuviel zu schaffen gegeben, denn die Quittung vom 11.Mai 1711 weist Bartlmä Mutschlechner nicht nur als Egitzbauern aus, sondern auch des Schmiedhauses des Thomas Mittermayr bestehend aus Wohnhaus, "Hammerschmiede", Mühle, Säge und Garten (Krell od. Lugglmüller).

Ehefrau des Bartlmä Mutschlechner war Maria Mittermayr, Schwester des Thomas, Schmied. Eine andere Schwester, Gertraud, war Ehefrau des Johann Steger, Oberwieser in Prettau, deren Tochter Eva Steger laut Pflichts-Quittung vom 9.Jänner 1739 Bartlmä Mutschlechner, Egizen zu Mühlen, bis zu ihrer Verheiratung mit Michael Oberkofler, Walcher in St. Peter i.A., als Vormund hatte.

Der Jahrtags-Gottesdienst-Stiftbrief kam am 5. Oktober. 1747 auf Anordnung des verstorbenen Bartlmä Mutschlechner zustande. Das Stiftkapital der 50 fl. übergab an obigem Tage sein Sohn Georg Mutschlechner, Mayrhofer zu Mühlen, der in jenem Jahre verrechnender Kirchenprobst der Pfarrkirche Taufers war.

Die Witwe Maria, geb. Mittermayr, ist laut Abraitung und Beding zwischen ihr und ihrem Sohn und Besitzer des Egitzhofs Bartlmä Mutschlechner noch am 18.Februar 1751 am Egitzhof, und sie ist vor Gericht durch Lorenz Niederweger, Handelsmann zu Mühlen, vertreten.

Ein Jhdt. lang hießen die Besitzer des Egitzhofs Bartlmä Mutschlechner. Im Jahre 1788 schließen die ehrengeachteten Ehewirtsleute Bartlmä Mutschlechner und Maria Kammerer aus Reischach eine "Heirats-Paktation" (Ehevertrag).

Im Verleihbriefe um den halben Wieserhof in Rein vom 10. August 1790 wird Bartlmä Mutschlechner der "Lehenträger" seiner Geschwister Peter, Simon, Georg, Jakob und Katharina genannt.

Die Kapitals-Aufkündung des Oberklapferbauern zu Uttenheim vom 30. Jänner 1829 ist noch an Bartlmä Mutschlechner gerichtet.

Am 19.November 1832 erhält JOSEF Mutschlechner die Genehmigung, seine Mühle um einen weiteren Gang zu erweitern.

Ebenso ist die Verständigung, und gleichzeitige Bestätigung, der Bezirkshauptmannschaft von Bruneck am 24. Februar 1834 an Josef Mutschlechner ergangen. Laut Erbschafts-Abhandlung vom 2.September 1848 war dieser Josef Mutschlechner nicht mehr am Leben.

Wann das Anwesen beim Egitz den Besitzer gewechselt hat, geht aus den vorhandenen Urkunden nicht hervor. Erst die "Interims-Quittung" vom 15. Juni 1875 nennt Maria Heidacher eine Egitztochter.

Laut vorhandenem Notizbuch hat der Egitzbauer Johann Heidacher im Jahre 1897 mehrere Grundstücke verkauft, so am 3.März an Johann Niederwieser, Weber in St. Moritzen - am 17.Dezember ein Stück Mos an Johann Leimegger, Feldmüller - am seIben Tag ein ebensolches Mos an Georg Laner, Höher zu Kematen - das "Grüntl" an Franz Steger, Uhle - an Andreas Knollseisen, Gartner zu Kematen, einen Acker an die Maurerin in Kematen auch ein Stück Acker - das "Galg-Ackerle" an die Röckischen Kinder.

Mit dem Kaufvertrag vom 26. Februar 1898 erwarb Johann Forer, Haas zu Mühlen, das Feld unter der Pfarrkirche, Pizat genannt.

Am 19. Oktober 1901 erwirbt Michael Gruber, Loder in Winkl, einen Teil Mos im Kemater Feld gegen Winkl.

Im November 1904 kaufen Karl Forer und Walburg Mutschlechner das Anwesen beim Egitzen. Vom Pfarrmesnerhause an den Egitzhof ist die Familie erst nach Allerheiligen des Jahres 1919 übersiedelt, denn der Mesnerei-Vertrag verfiel erst am 11. November dieses Jahres. Nach dem Kauf bis zu seinem Einzug hat der Pfarrmesner den Egitzhof auf 5 Jahre noch an den vorhergehenden Besitzer Johann Heidacher ver- pachtet, dann bis zum Jahre 1913 an die 3 ledigen Geschwister vom Unterkollechen Jakob, Katharina und Gertraud. Nach dem Jahre 1913 bewirtschaftetet er den Egitzhof vom Pfarrmesner aus selbst.

Um diese Zeit hat Karl Forer von seinem Bruder Johann, Haas, das Pizat gekauft.
Laut vorhandenem Notizbuch war Karl Forer wie sein Vorgänger Schriftführer oder Präsident der Bauern-Genossenschaft, da ab 1898 Vermerke über Korn-,Salz-,Mehl- und Mais-Lieferungen an die verschiedensten Bauern im Ahrntal, Mühlwald und Lappach usw. aufscheinen. Diese Vermerke hören mit dem Jahre 1914 auf.

Nach dem Jahre 1920 führt er eine Art Buch über Einnahmen und Ausgaben im Hause, die vorhandene Viehanzahl am Hofe, sowie deren Einzel- und Gesamtwert, auch sie hören mit dem Jahre 1926 auf.

Im Jahre 1972 ist das Gebäude renoviert, und der Aus- und Umbau zur heutigen "Pension Egitzhof" durchgeführt worden.

 

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Nachdem schon einmal vom Waldstreit mit dem Grüner die Rede war, so soll gesagt sein, daß dies der Anlaß war, sich um einen Eigenwald umzusehen. Um dies zu erreichen, haben alle Parteien der Gemeinde Mühlen ein Ansuchen an den Bergrichter und Waldmeister in Ahrn gerichtet. Bevor es aber dazu kam, einigte man sich, die entstehenden Unkosten gemeinsam zu bezahlen. Diese Urkunde lautet folgendermaßen:

"Es ist der Nachbarschaft allhin zu Mühln genugsam wissend und bekannt, daß man an Holz je länger desto mehr ziemlichen Mangel vorfindet und für die Notdurft sogar schwer mehr bekommen kann. Deswegen wird man verursacht und gezwungen, beim Herrn Bergrichter und Waldmeister hierorts anzusuchen, daß er der Nachbarschaft einen gewissen Bezirk Berg und Wald verleihe und ausstecke. Weil aber hierbei Unkosten der Nachbarschaft erwachsen werden, also und damit sich niemand seine Gebühr dafür beizutragen und zu konkurrieren künftig nicht zu verweigern Ursache habe, so ist für notwendig und gut zu sein gehalten und angesehen worden, daß jeder, der schreiben kann, hier in dieser Liste mit Tauf- und Zunamen unterschreibe, sonst sich einen anderen suche, in diesem Sinne zu unterschreiben.

So ist durch etliche aus den meisten und vornehmsten Nachbarn abgeredet und beschlossen worden am 13. August 1698."

- Joseph Ignaz Gall, Pfarrer in Taufers
- Thoman Mittermair der jüngere, Schmied
- Bartlmä Mutschlechner, jetzt Egitz - weil aber Martin Prenngruber nicht schreiben kann, hat er mich, Bartlmä Mutschlechner, ersucht, anstatt seiner zu unterschreiben
- Martin Prenngruber, jetzt Schefflmair
- Martin Mayr, Bäck
- Matthias Mayr, Nieder...der
- Jakob Mayr, Kollgruber
- Adam Ofner, Metzger
- Zacharias Mayr, Bäck (Oberkohlgruber)
- Hans Mayr von Großstein, bestandsinhabender Mayrhofer
- Balthasar Pramstaller, jetzt Holzer
- Jakob Firber
- Lorenz Niederweger der ältere
- Georg Grüner, Bauer
- Martin Schweingraser, Bauer
- Peter Unterkollechner
- Paul und Oswald, die Gisser
- Bartlmä Mos Walder
- Georg Hofer
- Veit Hofer, jetzt Osing
- Lukas Eglsbacher
- Paul Eder, Schneider
- Jakob Mittermair, Maler
- Christoph Gröber, Rogerber
- Thomas Pranter, Fischer
- Veit Tischler
- Josef Seeber
- Andrä Unterweger
- Bartlmä Walcher
- Andrä Schöllberger
- Mathäus Eder
- Georg Klammer
- Leonhard Moser
- Balthasar Kofler
- Martin Waldner, Sattler
- Blasius Brunnlechner
-Georg Feichter
- Silvester Lercher
- Mathäus Ludwig und Georg Laingruber
- Georg Bodner
- Peter Kofler
- Simon Hofer
- Hans Hofer, Schmied
- Michael Wolfsgruber
- Peter Egitz, Müller
- Georg Mayr, Bäck
- Gregor Klecker
- Jakob Samer, Weber
- Michael Issinger, Pimwercher
- Heinz und Joseph, die Noischneider"

Zur Ausführung dieses Vorhabens kam es aber erst 50 Jahre später, nämlich im Jahre 1748. Die Waldprotokoll-Abschrift der den Mühlenern ausgeteilten Wäldern, im Schattenberg genannt, von Josef Winding, Waldaufseher der Gemeinden Mühlen, Mühlwald und Lappach im Jahre 1869 ist noch beim Grün-Seppl vorhanden. Dieses beginnt:

"ACTUM beim Mayrhofer zu Mühlen, am 21.April 1748.
Vor dem wohl edelgebornen, gestrengen und hochgelehrten Herrn Michael Ignaz Zeiler von Zeilheim zu Neumelans auch weiß und Schwarzenfeld, beider Rechte Dr., hochgräflich ferrarischen Pfleger und Landrichter der Herrschaft Taufers. Nachdem eine wohl ehrsame Nachbarschaft des Dorfes Mühlen, der Herrschafts Taufers, sich vorbehält, dass ihr, der Nachbarschaft, neben anderen Wäldern noch gehört, speziell der gemeinsame Wald vom Grießmair-Wald an hinein bis auf die Rixnat, zu verteilen, wozu ein gnädiger Kammer-Befehl vom 4. April anno 1742 auch die Anweisung gibt."...

Es folgen nun verschiedene Klärungen.

"Diesen Beschluß zu halten haben dem anfangs wohlgemeldeten gestrengen Herrn Pfleger und Landrichter der Herrschaft Taufers Michael Ignaz Zeiler angelobt: Herr Lorenz Niederweger - namens des löbl. Pfarrwidums der abgeordnete Bediente Josef Hopfgartner - Georg Mutschlechner, Mayrhofer, - Bartlmä Mutschlechner, Egitz - Peter Mutschlechner, Schefflmayr - Simon Mutschlechner, Oberluckner - Martin Seeber als hochfr. Bestandsmann des Schul- und Mesenguts an der Pfarre - Jakob Haas, Schweingraser - Grüner - Güsser - Ober- und Unterkollechner - Georg Hilber, Grießmayr - Anton Bodner - Anton Winkler für Gregor Winklerische, selig, Erben, Anton Klöcker - Sebastian Mair, Abner Bäck - Mathäus Winkler im Maurnhaus; Michael Aschbacher im Knollhaus - Balthasar Weger, Rieser - Hans Niedermair im Stockhaus - Michael Steger, Pfarrwirt - Simon Egitz im Prenthaus - Gregor Oberhofer im Prenthaus - Andrä Pranter, Fischer - Paul Brunnlechner, Sieberer - Gregor Oberkolbacher vom Gartenhaus - Georg Forer, Schmied - Bartlmä Holzmann, Unterkollgruber und Inhaber des Mlüllerguts - Valentin Mittermair und Jakob Bachmair, Bäck - Balthasar Untergasser und Martin Stockmair, Rotgerber - haben diesen Schluß genehmigt und angelobt".

Die Wälder auszumessen und zu markieren wurde der Kupferbergwerks - Hüttenschreiber zu Arzbach ausersehen. Am 18. Juni 1748 ging er mit seinem Sohne Anton, als Schreiber, Peter Herrenhofer und dem Schweingrasers Sohn Veit Grüner das erstemal los. Der Hüttenschreiber hieß Peter Tanzl. Vorerst wurden den Schattenberg-Bauern die sog. Laubnusse zugeteilt; und zwar gleich hinter ihren Feldern. Auf diesen darauf wurden 34 Waldstreifen, vom Lastein bis ins Rixnat, abgeteilt und den verschiedenen Parteien zugewiesen mittels der Losziehung. Einen solchen Waldstreifen mußten sich oft 3 Parteien miteinander teilen.

Darum konnten 60 Parteien damit bedacht werden. Es war aber die Bedingung daran geknüpft, daß kein Wald vom zugewiesenen Hause oder Hausteile verkauft werden durfte. Diese Bedingung mußte bis zum Jahre 1850/51 eingehalten werden, weil erst an dieser Zeitenwende die Grundlasten abgelöst werden konnten, und jeder Hausinhaber dadurch wirklicher Eigentümer seiner Gründe geworden ist.

In Bezug auf die Hausnamen ist diese Waldprotokoll-Abschrift nicht ganz zuverlässig, denn vermutlich hat der Waldaufseher Josef Winding manche Hausnamen, die zu seinen Lebzeiten üblich waren, eingesetzt; oder bei manchen Parteien setzte er gar keinen Hausnamen. In der Zwischenzeit hat sich soviel geändert, daß man heute nicht mehr imstande ist, zu behaupten, diese Familie hat in diesem oder jenem Hause gewohnt.

So traf das Los nachstehende Parteien folgende Waldnummern:
- Nr. 1 fiel dem Rieserbauern zu
- Nr. 2 dem Müller und Klöcker
- Nr. 3 Peter Tasser als Gisser; NB.: Erst Josef Winging hat diesen Wald für den äußeren und inneren Gisser geteilt.
- Nr. 4 dem Oberlkohlgruber und Bäck auf der Maurn
- Nr. 5 dem Oberluckner
- Nr. 6 dem Huber und Auer
- Nr. 7 dem Stockhaus und Thomas- / ab jetzt Baderhaus
- Nr. 8 dem Egitz
- Nr. 9 Sebastian Walcher im Zehenthaus und Herrn Niederweger
- Nr. 10 Peter Ofners, selig, Haus und Güter und Grabergütl
- Nr. 11 Herrn Benefiziat von Mühlen und Schulmeister- und Mesnergut an der Pfarre
- Nr. 12 dem Knoll-, Junkhaus und Anton Bodner
- Nr. 13 dem Holzer
- Nr. 14 Unterluckner und Tannenhaus
- Nr. 15 Schweingraser
- Nr. 16 dem Grießmair
- Nr. 17 Jakob Haas vom Ofnergütl und Mathias Eder
- Nr. 18 Pfarrwidum Taufers
- Nr. 19 dem Weisengut und Pfarrwirt
- Nr. 20 dem Mairhofer
- Nr. 21 Simon Egitz im Pranthaus od. Lexhaus und beim Höher Ulrich Mittermair und Hans Niedermair
- Nr. 22 dem Kröllschmied und Treuerhaus
- Nr. 23 Blasius Untergasser und Hans Neuner, beide Kollechner
- Nr. 24 Jakob N. Platzbäck und Kirschenhaus
- Nr. 25 Abner Bäck, Paul Hofer und Jakob Mittermair
- Nr. 26 Pfitscher, Gartner, Gregor Oberarzbacher und Kundlhaus
- Nr. 27 Gregor Winklers Erben, Michael Haas und Georg Forer
- Nr. 28 Schöfflmair
- Nr. 29 Sensenschmied, Rotgerber und Graberhaus
- Nr. 30 Schulmeister oder Mesengut an der Pfarre (jetzt Spital)
- Nr. 31 Andrä Pranter, Wierhaus, und Hans Bergmeister, Nudlhaus
- Nr. 32 Unterkohlgruber
- Nr.33 dem Sieberer, Stegsattler und Franzlweberhaus
- Nr. 34 Georg Grüner, Baur auf Grün.

Zu diesen Hausnamen soll noch Folgendes gesagt sein.
Der Bäck auf der Mauren erhielt anfangs des 19.Jht.s noch den Namen "Kirschner" zugelegt, der vermutlich im oberen Stockwerk gewohnt hat; heute nennt man es einfach beim Bäckn-Franz. Das "Stockhaus" heißt heute "beim Stockweber od. Weber", und der Wurfungische Stock hatte auch den Beinamen "Jörgiler". Unter Nr. 10 "Peter Ofners Haus und Güter" ist sicher das "Antritt" gemeint, später Halbmetzger (als Übername tauchte auch der Name Figauler auf, weil ein Metzgergeselle aus Friaul hier gearbeitet hat). Das Knollhaus (Nr.12) und Pfitscher (Nr.26) waren unter einem Dach, aber dem First nach von oben nach unten geteilt, und hatten vor dem Beginn des 2. Weltkrieges den Namen "Gorl" heute steht an dessen Stelle die Villa "Berger". -

Das "Junkhaus (Nr.12) und Treuerhaus (Nr.22) waren auch nur unter einem Dach und hießen noch anfangs der 1930er Jahre "beim Schneider Ander" und "bei der blinden oder Meßn-Moidl"; um Allerheiligen brannte im Jahre 1934 das Platzschneider Steinreich ab und damit auch das Junk- und Treierhaus; den Brandplatz kaufte Amalia Larch und baute das heutige Häuschen, das man "beim Schatten-Weibele" nennt.

Mit Anton Bodner ist wohl das "Radergut" gemeint. - Das "Tannenhaus" hat anfangs des 19.Jht.s bald den Namen "Kramer", dann Sattler und auch "Karrner" (im Sinne von "Wagner", Karrenmacher).

 

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