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Vereine - Heinrich Forer


Msgr. Heinrich Forer, Weihbischof von Bozen/Brixen (1913 - 1997)

Heinrich Forer
Zur Person:
• Geboren am 2. November 1913 in Mühlen, beim Egitzhof
• 1933, nach dem Besuch des Vinzentiniums, staatliche Matura
• 1938 Priesterweihe
• 1951 Ernennung zum Dekan von Cortina D´Ampezzo
• 11.02.1956 Ernennung zum Weihbischof der Erzdiözese Trient
• 1964 Ernennung zum Weihbischof der Diözese Bozen-Brixen
• Anschließend Ernennung durch Bischof Gargitter zum Bischofvikar
• Gestorben am 5.10.1997.

Eine der wichtigsten und bekanntesten Mühlener Persönlichkeiten ist sicherlich Weihbischof Msgr. Heinrich Forer, ein Sohn vom Egitzhof in Mühlen. Das Bild rechts zeigt ihn in einem Portrait von Lois Irschara von 1990.

Msgr. Heinrich Forer war ein spiritueller Mann, der sich auf dieser Ebene von der Kraft Gottes berühren ließ. Er war aber auch ein Tabubrecher. Der gebürtige Mühlener, bewegte sich nämlich auch auf dem Gebiet der Esoterik und wurde deswegen von seinen Mitbrüdern des öfteren beargwöhnt. Der Weihbischof war aber seiner Zeit voraus. Ganz besonders wenn man bedenkt, dass heute auf theologischen Universitäten Lehrstühle für Esotherik eingerichtet werden.

Bischof Heinrich Forer verfasste auch Lieder, wie das bekannte Jagdhauslied und sein 130 Strophen umfassendes Jagdhausgedicht..

Die angeführten Texte wurden der Tageszeitung Dolomiten vom 12.08.06 entnommen und basieren auf Studien von Richard-Ignaz Rieder.

Text: R.Steger 25.08.2006

 

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